Die Performance-Recruiting-Software

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen zu Heyrecruit

Heyrecruit passt besonders gut, wenn du Recruiting zuverlässig abbilden willst – vom einzelnen Suchlauf bis zu mehreren parallel laufenden Vakanzen an mehreren Standorten. Du kannst mit einem kleinen Setup starten, schnell die ersten Anzeigen live bringen und bei Bedarf problemlos skalieren, ohne dass daraus ein komplexes IT-Projekt wird.

Performance bedeutet bei Heyrecruit: Bewerberzufluss soll planbar werden und der Prozess soll Kandidaten zuverlässig bis zur Einstellung durchbringen. Dafür kombiniert Heyrecruit integriertes Performance-Multiposting mit einem Bewerbermanagement, das auf klare Prioritäten, schnelle Reaktion und Teamarbeit ausgelegt ist – damit Reichweite nicht verpufft und gute Kandidaten nicht abspringen.

Mit dem integrierten Performance-Multiposting spielt Heyrecruit deine Stellenanzeigen zielgruppengenau auf mehr als 20 Jobbörsen aus und richtet die Ausspielung an deinen Einstellungszielen aus. Der Fokus liegt darauf, Reichweite und Kosten sauber ins Verhältnis zu setzen, sodass du Bewerbungen zu klar kalkulierbaren Kosten pro Bewerbung bekommst – ohne teure Kanal-Experimente. Wenn du Heyrecruit ausschließlich dafür nutzen möchtest, geht das ebenfalls: Stellenanzeigen können per XML-Feed importiert werden und Bewerbungen lassen sich anschließend automatisiert per API oder Webhook in euer bestehendes System zurückspielen. Heyrecruit dient in diesem Fall ausschließlich zur Generierung von Reichweite.

Der Wert steht für den typischen Zielkorridor, auf den Heyrecruit die Ausspielung optimiert: Bewerbungen sollen nicht um jeden Preis kommen, sondern zu nachvollziehbaren Kosten pro Bewerbung. Grundlage dafür sind datenbasierte Entscheidungen aus sehr vielen Ausspielungen, bei denen Kanäle nach dem besten Verhältnis aus Reichweite und Kosten priorisiert werden. Was bei dir konkret rauskommt, hängt natürlich von Rolle, Region, Seniorität und Wettbewerb ab – und lässt sich zusätzlich beeinflussen, etwa durch optimierte und marktübliche Stellentitel, optionale Alternativtitel und eine intelligent erweiterte Standortlogik.

Performance-Multiposting ist unser Standard-Motor: automatisiert, datenbasiert und darauf ausgelegt, einen konstanten Bewerberzufluss zu liefern, ohne dass du Kanäle raten oder testen musst. Premium-Multiposting ist die gezielte Verstärkung für einzelne Vakanzen, wenn du „extra Schub“ brauchst und zusätzliche Sichtbarkeit sinnvoll ist. So bleibt Reichweite steuerbar und du setzt Budgets dort ein, wo sie wirklich Wirkung haben.

Der Start ist bewusst schlank gehalten: In einem kompakten Onboarding wird Heyrecruit gemeinsam eingerichtet und die erste Stellenanzeige live geschaltet – das Ziel sind echte Bewerbungen ab dem ersten Tag. Im Schnitt gehen Kunden zwei Tage nach Vertragsabschluss live, und du kannst Heyrecruit außerdem 7 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte.

Alle Daten werden ausschließlich auf ISO-27001-zertifizierten Servern in Deutschland gespeichert und stets nur verschlüsselt übertragen. Zusätzlich werden die Server zu 100 % mit erneuerbaren Energien betrieben.

Ja. Heyrecruit ist so entwickelt, dass du dort andocken kannst, wo du heute arbeitest – an Website, E-Mail und HR-Prozesse – ohne dass ihr eure Systemlandschaft umbauen müsst. Für die Datenübergabe sind API, Webhook oder Feed vorgesehen, und wenn du Heyrecruit nur für Performance-Multiposting nutzen willst, können Stellenanzeigen per XML-Feed importiert und Bewerbungen anschließend automatisiert ins bestehende Bewerbermanagement zurückgespielt werden.

Du bekommst den kompletten Funktionsumfang unabhängig von der Lizenzgröße – ohne Feature-Limitierungen, Zusatzmodule oder Add-on-Funktionen. „Ohne KI-Limits“ bedeutet in diesem Kontext: Die Funktionen (auch die KI-Funktionen) sind nicht über Tarife gedeckelt, sondern du nutzt sie voll und unlimitiert. Unsere Lizenzen unterscheiden sich über die Parallelität (aktive Stellen, Nutzer, Mandanten) und bei größeren Setups auch über zusätzliche Integrations-Unterstützung.

Onboarding und Support sind in jeder Lizenz enthalten und darauf ausgelegt, dass du schnell live bist und im Alltag zuverlässig weiterkommst. Du erreichst ein Inhouse-Team während der Geschäftszeiten direkt per Telefon, Ticket oder E-Mail, und wenn es technisch wird, gibt es kurze Eskalationswege in die Entwicklung. Auch bei Themen wie API-Anbindung, Webhooks oder der Verbindung zu bestehenden Systemen bekommst du Unterstützung ohne Zusatzkosten. Für komplexere Setups ist eine erweiterte Unterstützung ab der Advanced-Reach-Lizenz vorgesehen.

Häufig gestellte Fragen zu Stellenanzeigen & Karriereseiten

Heyrecruit schlägt dir pro Vakanz den marktüblichen Stellentitel vor, nach dem Bewerber tatsächlich suchen. Die Vorschläge sind KI-gestützt und aus breiter Marktbeobachtung abgeleitet, damit deine Anzeige bei relevanten Suchanfragen auftaucht und nicht an ungebräuchlichen internen Bezeichnungen scheitert. Gerade weil viele Jobbörsen stark begriffsorientiert suchen, kann der passende Titel die Sichtbarkeit massiv verbessern.

Wenn deine Texte bereits stehen, ist eine neue Stellenanzeige in Heyrecruit in wenigen Minuten angelegt. Du fügst die Inhalte einfach im Editor ein, bringst sie in die gewünschte Reihenfolge und kannst vor der Veröffentlichung eine Vorschau prüfen. Bilder und Videos lassen sich direkt integrieren, um die Anzeige deutlich ansprechender zu machen. Und falls dir dafür eigenes Material fehlt, kannst du auf eine integrierte Mediathek mit Bildmaterial zurückgreifen, das wir zur Verfügung stellen.

Ja. Heyrecruit kann deine Texte KI-gestützt sprachlich verbessern und optimieren – zum Beispiel, indem Formulierungen klarer werden, wichtige Informationen schneller erfasst werden und die Anzeige insgesamt professioneller wirkt. Du gibst deinen Entwurf als Ausgangspunkt vor und bekommst daraus eine überarbeitete Version, die du direkt übernehmen oder weiter anpassen kannst.

Ja. Sobald du eine Stellenanzeige einmal sauber aufgebaut hast, kannst du sie als Vorlage speichern und bei zukünftigen Vakanzen jederzeit wiederverwenden. Das ist besonders praktisch, wenn du regelmäßig ähnliche Rollen besetzt oder Varianten deiner Stellenanzeigen erstellen möchtest.

Du arbeitest standardmäßig mit einem Heyrecruit-Template, das du flexibel an eure CI anpassen kannst: Logo, Farben, Bilder und die Reihenfolge der Inhalte lassen sich einfach so verändern, dass die Anzeige zu deinem Unternehmen passt. Und wenn ihr noch mehr gestalterische Freiheit braucht, kann auch ein individuelles Template umgesetzt werden, damit eure Außendarstellung wirklich ohne Kompromisse passt.

Du kannst die Heyrecruit-Stellenanzeigen und -Karriereseite entweder als Standalone auf einer Wunsch-Subdomain nutzen oder sauber in eure bestehende Website integrieren. Dafür stehen dir iFrame, API oder ein WordPress-Plugin zur Verfügung – je nachdem, wie eure Website gebaut ist und wie „tief“ ihr integrieren wollt. Wenn es technisch wird, unterstützt euch Support & Customer Success pragmatisch bei der Umsetzung, damit es schnell live geht.

Heyrecruit stellt Stellenanzeigen automatisch mobiloptimiert dar und setzt auf responsive Web-Standards, sodass Inhalte und Formulare auf jeder Bildschirmgröße sauber funktionieren. Du gestaltest deine Anzeige einmal – die technische Darstellung passt sich im Hintergrund automatisch an.

Du steuerst pro Formular, welche Angaben du wirklich sofort abfragen willst, und markierst Pflichtangaben direkt im Formular. Zusätzlich kannst du eigene Fragen ergänzen und unterschiedliche Antwortformate kombinieren – zum Beispiel Multiple-Choice, Dropdowns oder Freitext. Die Idee ist, den Einstieg so schlank zu halten, dass Bewerber den Prozess schnell abschließen und Details später im Prozess nachzuziehen.

Heyrecruit setzt bewusst auf kurze Bewerbungswege ohne unnötige Zwischenschritte. Über unser Performance-Multiposting sind auf manchen Stellenbörsen Bewerbungen per Direct Apply möglich, sodass sich Kandidaten direkt über große Plattformen wie Indeed, StepStone oder Job.fish bewerben können. Alle Bewerbungen landen ohne Umwege zentral in Heyrecruit. Zusätzlich kann WhatsApp als alternativer Bewerbungsweg angeboten werden, wenn du Kandidaten den Einstieg noch leichter machen willst.

Vor der Veröffentlichung kannst du dir jederzeit eine Vorschau deiner Ausschreibung ansehen, direkt aus dem Stellenanzeigen-Editor heraus. Zusätzlich unterstützt dich Heyrecruit dabei, Inhalte so zu strukturieren, dass Bewerber schnell verstehen, worum es geht, und prüft Lesbarkeit sowie Vollständigkeit. Daraus entsteht ein Qualitätsscore mit konkreten Verbesserungstipps, gestützt auf Auswertungen aus vielen Ausspielungen.

Die Prognose gibt dir eine Einschätzung, wie lange die Besetzung einer Stelle voraussichtlich dauert und zwar direkt bezogen auf die Rolle und den Standort deiner Ausschreibung. Du siehst dabei nicht nur einen Wert, sondern drei Szenarien im Vergleich: wie lange es ohne zusätzliche Reichweite dauern könnte, wie sich die Besetzungszeit mit unserem Performance-Multiposting typischerweise verbessert und welchen zusätzlichen Effekt Premium-Reichweite haben kann. So bekommst du schon vor der Veröffentlichung ein Gefühl dafür, ob die Stelle in deiner Region eher „normal“ oder eher schwer zu besetzen ist.

Für Sichtbarkeit über Suchmaschinen zählen vor allem zwei Dinge: eine technisch saubere, mobiloptimierte Darstellung und Inhalte, die so benannt sind, wie Menschen tatsächlich suchen. Genau da setzt Heyrecruit an – mit modernen Web-Standards, einer schlanken Candidate Journey und suchstarken Stellentiteln, die auf Marktbeobachtung basieren. Wenn ihr die Karriereseite als Standalone auf einer Subdomain nutzt oder sauber einbindet, habt ihr außerdem eine klare, konsistente Struktur, die sich gut in eure Website-Logik einfügt und Bewerbern Orientierung gibt.

Ja. Inhalte und Anzeigen lassen sich bei Bedarf in beliebige Sprachen übersetzen, sodass du unterschiedliche Zielgruppen oder Standorte passend ansprechen kannst – ohne dafür eine zweite Karriereseite aufzubauen oder parallel mehrere Systeme zu pflegen.

Häufig gestellte Fragen zum integrierten Performance-Multiposting

Du erstellst deine Stellenanzeige einmal in Heyrecruit und startest die Ausspielung anschließend mit einem Klick. Ab diesem Moment läuft die Veröffentlichung automatisiert über die angebundenen Schnittstellen, ohne dass du jede Jobbörse einzeln bedienen oder manuell nachpflegen musst. Alle Bewerbungen laufen zentral im System zusammen, sodass du nicht zwischen Portalen, Postfächern und Excel-Listen springen musst.

Klassisches Multiposting bedeutet vor allem: Du erstellst eine Anzeige einmal und veröffentlichst sie anschließend parallel auf mehreren Kanälen. Performance-Multiposting geht einen Schritt weiter, weil Heyrecruit die Ausspielung datenbasiert steuert und Kanäle nach dem besten Verhältnis aus Reichweite und Kosten priorisiert. Für dich heißt das: Du legst die Stelle einmal an, startest die Ausspielung mit einem Klick und bekommst Bewerberzufluss, der planbarer wird – ohne dass du dich durch teure Kanal-Experimente arbeiten musst.

Performance-Multiposting sorgt für deutlich mehr Sichtbarkeit, ohne dass du dafür mehr Aufwand im Tagesgeschäft hast. Du veröffentlichst deine Stelle nicht einzeln auf vielen Portalen, sondern startest die Ausspielung zentral und bekommst Bewerbungen gebündelt ins System. Gleichzeitig wird die Ausspielung so gesteuert, dass Reichweite und Kosten in einem sinnvollen Verhältnis stehen – damit du schneller Bewerber bekommst und deine Besetzungszeiten planbarer werden.

Heyrecruit spielt deine Stellenanzeigen auf mehr als 20 Jobbörsen aus und sorgt dafür, dass du dort sichtbar bist, wo Bewerber tatsächlich suchen. Zu den angebundenen Reichweitenkanälen zählen unter anderem Indeed, Google for Jobs, Glassdoor, Kleinanzeigen, Adzuna, Jooble und die Bundesagentur für Arbeit. Zusätzlich sind Premium-Platzierungen auf Job.fish für jede deiner Stellenanzeigen automatisch enthalten. Wenn du für einzelne Vakanzen noch mehr Schub brauchst, kannst du Premium-Kanäle aus einem Portfolio von über 2.600 Jobbörsen gezielt dazuschalten.

Die Kanalpriorisierung basiert auf Erfahrungswerten aus hunderttausenden Ausspielungen und Millionen Bewerbungen. Heyrecruit nutzt diese Daten, um je nach Stellenprofil die Kanäle zu priorisieren, die erfahrungsgemäß das beste Verhältnis aus Reichweite und Kosten liefern. Du kannst zusätzlich aktiv Hebel setzen, indem du z. B. Varianten deiner Stellenanzeigen als separate Ausspielungen nutzt oder die Reichweite über Standortgruppen erweiterst, sofern das für die Vakanz sinnvoll ist.

CPA („Cost per Application“) beschreibt, was dich eine Bewerbung im Schnitt kostet und macht damit den Bewerberzufluss vergleichbar und steuerbar. Bei Heyrecruit basiert die Berechnung auf einem einfachen Prinzip: Du setzt die Kosten ins Verhältnis zu den tatsächlich eingegangenen Bewerbungen innerhalb eines Zeitraums. Konkret wird der CPA so berechnet: Lizenzkosten im Zeitraum ÷ Anzahl der Bewerbungen im Zeitraum = CPA. Dadurch musst du nicht raten, ob sich unser Performance-Multiposting wirklich lohnt, sondern siehst transparent, ob dein Recruiting wirtschaftlich arbeitet. Im Durchschnitt liegt der CPA bei unseren Kunden bei rund 10 € pro Bewerbung.

Du kannst in vielen Fällen ohne zusätzliches Premium-Budget starten und trotzdem deine Einstellungsziele erreichen – unsere Kunden erfüllen ihre Einstellungsziele im Schnitt zu 95% ohne Premium-Budget. Wenn du stärker skalieren oder gezielt mehr Reichweite erzeugen willst, steuerst du das über optionale Hebel wie zusätzliche Varianten deiner Stellenanzeige, das Hinzuschalten weiterer Standorte oder das gezielte Dazubuchen von Premium-Kanälen. Du bleibst dabei flexibel: Premium ist ein gezielter Booster, kein Muss, und du kannst bei Bedarf auch weiterhin mit eigenen Jobbörsen-Verträgen arbeiten.

Wenn der Zufluss nicht passt, setzt Heyrecruit bei den typischen Performance-Hebeln an, die in der Praxis am meisten bewegen: erstens Sichtbarkeit über den marktüblichen, meistgesuchten Stellentitel (und bei Bedarf zusätzliche Alternativtitel), zweitens Überprüfung des Contents durch unsere Recruiting-Experten und drittens Reichweite über intelligente Standortgruppen wie Pendelzonen und Suchregionen. Wenn du für einzelne Positionen darüber hinaus einen schnellen Reichweite-Boost brauchst, kannst du jederzeit Premium-Kanäle zuschalten.

Die Veröffentlichung stößt du nach Erstellung der Stellenanzeige in Heyrecruit mit einem Klick an, sodass du sehr schnell startklar bist und die Ausspielung automatisiert über die Schnittstellen läuft. Bei Premium-Kampagnen ist transparent nachvollziehbar, auf welchen Portalen deine Anzeige aktiv ist und wie viele Besucher über welche Kanäle kommen; je nach Anbieter dauert die Live-Schaltung typischerweise 24 bis 72 Stunden.

Ja. Heyrecruit kann bei Bedarf ausschließlich als Baustein für dein Performance-Multiposting genutzt werden – unabhängig davon, welches System ihr intern fürs Bewerbermanagement einsetzt. Stellenanzeigen werden dafür per XML-Feed importiert, ausgespielt und die Bewerbungen anschließend automatisiert zurück in euer bestehendes System gespielt.

Im Setup werden eure Stellenanzeigen per XML-Feed an Heyrecruit übergeben, sodass sie ins Multiposting-Netzwerk ausgespielt werden können. Bewerbungen lassen sich anschließend automatisiert an euer bestehendes System übertragen – per API oder Webhook, ohne dass ihr euer ATS ablösen müsst. Wenn ihr ohne eigene Entwicklung starten wollt, könnt ihr die Übergaben auch über Multiconnector-Tools wie Zapier, Make oder n8n umsetzen. Ab der Advanced-Reach-Lizenz unterstützt euch das Support- und Customer-Success-Team auch bei komplexeren Anbindungen.

Häufig gestellte Fragen zum Bewerbermanagement

Ein ATS ist ein zentrales System, in dem du Bewerbungen, Kommunikation und den gesamten Prozess von der Ausschreibung bis zur Einstellung organisierst. Statt mit Outlook-Postfächern, Excel-Listen und Einzelabsprachen zu arbeiten, laufen alle Schritte strukturiert an einem Ort zusammen – nachvollziehbar, im Team und jederzeit auswertbar.

Nein. Heyrecruit ist eine Cloud-Software, die du einfach im Browser nutzt. Du musst nichts installieren und kannst von überall arbeiten – im Büro, unterwegs oder standortübergreifend im Team.

Heyrecruit ist so gebaut, dass es sowohl für kleine Teams mit wenigen Einstellungen als auch für Unternehmen mit mehreren Standorten funktioniert. Du startest schlank, nutzt genau die Parallelität, die du brauchst, und kannst Prozesse und Verantwortlichkeiten so abbilden, wie sie bei euch wirklich gelebt werden.

Weil sie dir den größten Aufwand aus dem Recruiting nimmt: Bewerbungen kommen zentral an, der Prozess ist klar strukturiert und das Team arbeitet im gleichen System statt über Nebenkanäle. Das spart Zeit, verhindert, dass Kandidaten verloren gehen, und macht Recruiting messbar – von der ersten Bewerbung bis zur Einstellung.

Heyrecruit unterstützt dich bei der Vorauswahl mit einer KI-gestützten Bewerberanalyse in Kombination mit einem CV-Parser: Lebensläufe und Dokumente werden automatisch ausgelesen, Berufserfahrung, Qualifikationen und Skills extrahiert und mit deiner Stellenanzeige abgeglichen. Daraus entsteht eine Übereinstimmungsbewertung, die du direkt zum Sortieren nutzen kannst – inklusive kurzer Begründung, damit du nachvollziehen kannst, warum ein Profil höher oder niedriger eingestuft wurde. Die Entscheidung bleibt dabei immer bei dir, die KI liefert dir vor allem Struktur und Tempo.

Du steuerst sehr viel über das, was du ohnehin in der Hand hast: deine Stellenanzeige, deine Bewerbungsformulare und deinen Prozess. Je klarer du Anforderungen und Inhalte in der Anzeige formulierst, desto besser kann die KI die Übereinstimmung bewerten. Zusätzlich kannst du eigene Formulare bzw. zusätzliche Formularfelder anlegen, um genau die Infos abzufragen, die für deine Priorisierung wichtig sind. Und wenn du deine Priorisierung eher prozessual abbilden willst, kannst du mit Workflows auf Signale wie Status, „Tage im Status“ oder Bewertungen reagieren und daraus automatisch Aufgaben, Erinnerungen oder E-Mails auslösen.

In der Bewerberübersicht kannst du zwischen einer tabellarischen Ansicht und einer Kanban-Ansicht wechseln. In der Kanban-Ansicht werden Bewerbungen automatisch nach Status gruppiert, in der Tabelle kannst du u. a. nach Status, Standort oder Stellentitel sortieren. Zusätzlich helfen dir Filter (z. B. nach Stellenanzeige, Standort, Prozess, Status oder Zeitraum) und eine Freitextsuche, schnell den Überblick zu behalten. Deine Prozesse bleiben dabei flexibel, weil du Status und Bewerbungsprozesse individuell anlegen und strukturieren kannst – inklusive Kategorien, Farben und Icons, damit es im Alltag wirklich nutzbar bleibt.

Teamarbeit in Heyrecruit ist so aufgebaut, dass alle Beteiligten jederzeit auf demselben Stand sind. Du legst Benutzer und Teams an, weist sie Stellen oder Bewerbungen zu und steuerst den Prozess über Aufgaben, Erinnerungen und Workflows. Im Bewerberprofil ist der komplette Verlauf inklusive interner Notizen, Statuswechsel und externer Kommunikation zentral einsehbar. Kollegen können per @Mention eingebunden werden, und jede Aktion lässt sich direkt kommentieren oder per Like/Emoji markieren.

Du kannst direkt aus Heyrecruit mit Bewerbern kommunizieren und dir dabei viel Routine sparen: Es gibt Vorlagen und Signaturen mit Platzhaltern/Variablen für schnelle Personalisierung. Standardprozesse wie Eingangsbestätigungen lassen sich automatisieren oder per Workflow an Ereignisse wie Statuswechsel koppeln. Für einen professionellen Auftritt kannst du eine eigene Absenderadresse hinterlegen, Texte per KI optimieren, E-Mails terminiert versenden und auch Massenmails nutzen – zum Beispiel für dynamische Absagen an mehrere Bewerber gleichzeitig.

Heyrecruit macht Geschwindigkeit messbar und steuerbar. Im Dashboard siehst du z. B. die „Zeit bis zur Sichtung“, die „Zeit bis zur Einstellung“, sowie die durchschnittliche Verweildauer von Bewerbungen in den verschiedenen Status – also wie schnell ihr reagiert und wie lange eure Prozesse und Besetzungen im Schnitt dauern. Für die operative Umsetzung helfen Workflows: Du kannst z. B. automatische Erinnerungen auslösen, wenn Bewerbungen zu lange im Status „Neu“ hängen, Aufgaben erzeugen lassen oder nach X Tagen automatisch eskalieren.

Im Heyrecruit-Dashboard siehst du alle wichtigen Recruiting-Kennzahlen an einem Ort – aus drei Perspektiven: Bewerbungen, Einstellungsprozess und Stellenanzeigen-Performance. Du kannst nach Zeitraum, Stelle und Standort filtern und bekommst Trends im Vergleich zum vorherigen Zeitraum. Bei Bewerbungen siehst du Menge, Entwicklung, Qualität, Quellen/Arten und die Top-Stellen. Im Prozess-Teil bekommst du KPIs wie Zeit bis zur Sichtung und Zeit bis zur Einstellung, Funnel-Auswertungen sowie Analysen zu Fortschritt, Ausschluss und Verweildauern bis auf Status-Ebene. Für Stellenanzeigen siehst du Web-KPIs wie Besucher, Interaktionen und Traffic-Entwicklung, während Bewerbungen direkt im ATS gezählt werden.

Für Teams und Zuständigkeiten kannst du Benutzer und Teams anlegen und diese gezielt Stellenanzeigen (und damit typischerweise auch den dazugehörigen Bewerbungen) zuweisen oder wieder entfernen. Für mandantenfähige Setups gibt es zudem die Rolle „Mitarbeiter“, mit der du im Verwaltungs-Account steuern kannst, auf welche Mandanten ein Benutzer zugreifen darf. Und auch innerhalb des Prozess-Setups gibt es Mechaniken, um Dinge nicht pauschal für alle auszurollen – z. B. können Status optional nicht global aktiv sein, sondern über Rollen/Zuordnung bereitgestellt werden.

Der Umstieg kann so gestaltet werden, dass er kein komplexes IT-Projekt wird. Bewerbungen kannst du einfach per PDF-Upload ins System übernehmen – der CV-Parser liest die Daten automatisch aus und die KI-Analyse ergänzt die Einordnung. Liegen Bewerbungen bereits in einem E-Mail-Postfach, kannst du sie an eine accountspezifische Heyrecruit-Adresse weiterleiten, sodass sie direkt in der richtigen Inbox landen und ebenfalls automatisch verarbeitet werden. Wenn du größere Mengen oder strukturierte Altdaten importieren willst, unterstützt dich Support & Customer Success beim sauberen Datenimport.

Häufig gestellte Fragen zu mandantenfähigen Accounts

Ein Mandant ist ein eigenständiger, untergeordneter Account innerhalb einer mandantenfähigen Heyrecruit-Lizenz, mit eigenen Benutzern, eigenen Daten und einem eigenen Arbeitsbereich. Du steuerst alles über einen zentralen Management-Account und kannst darunter beliebig viele Einheiten abbilden, zum Beispiel Filialen, Tochtergesellschaften, Franchise-Partner oder Kunden-Accounts. So bleibt Recruiting vor Ort autonom, während du zentral Standards, Zugriffe und Kontingente im Blick behältst.

Im Management-Account legst du die Leitplanken fest, damit alle Einheiten nach einem sauberen, einheitlichen Prinzip arbeiten. Du kannst neue Mandanten in wenigen Klicks anlegen, Unternehmensdaten und Darstellung vorkonfigurieren, Templates für Karriereseiten auswählen und direkt festlegen, wie viele Stellenanzeigen und Benutzer ein Mandant nutzen darf. Außerdem steuerst du Rollen und Rechte zentral, damit jede Person genau den Zugriff bekommt, den sie für ihre Aufgaben braucht.

Jede Einheit arbeitet in ihrem eigenen, geschützten Bereich und kann dort ihr Recruiting selbstständig umsetzen, inklusive eigener Benutzer, eigener Stellenanzeigen und eigener Bewerbungsprozesse im Tagesgeschäft. Beim Auftritt hast du die Wahl: Du kannst ein einheitliches Corporate Design ausrollen oder Mandanten bewusst ihren eigenen Markenauftritt erstellen lassen, je nachdem, wie deine Organisation aufgebaut ist.

Mandanten sind so organisiert, dass jede Einheit in einem eigenen, geschützten Bereich arbeitet. Über Rollen und Rechte definierst du klar, wer welche Mandanten sehen und erreichen darf und vermeidest so Informationschaos, ohne dass Teams ständig nach Berechtigungen fragen müssen. Besonders praktisch: Mit der Rolle „Mitarbeiter“ kannst du im Management-Account genau steuern, auf welche Mandanten ein Benutzer Zugriff hat, ohne dass automatisch alle Mandanten sichtbar werden. Auf Wunsch kann es ermöglicht werden, Kandidaten zwischen den Mandanten zu übertragen.

Du behältst im Management-Account zentral den Überblick über Einheiten, Zugriffe und Kontingente und kannst Mandanten schnell aufrufen, wenn du tiefer einsteigen willst. Für die operative Steuerung liefert Heyrecruit ein Dashboard innerhalb der Mandanten-Accounts mit den wichtigsten Recruiting-Kennzahlen (Bewerbungen, Funnel/Prozess, Stellenanzeigen-Performance), sodass du pro Einheit sehr schnell siehst, was funktioniert und wo ihr nachschärfen könnt.

Du legst Benutzer zentral an, weist Rollen zu und steuerst anschließend, welche Mandanten ein Benutzer im Management-Account überhaupt sieht. Dadurch kannst du Teams sehr gezielt auf ihre Bereiche begrenzen, ohne komplizierte Sonderkonstruktionen. Die Einladung läuft direkt aus Heyrecruit heraus, und die Zugriffskontrolle bleibt auch dann sauber, wenn viele Standorte, Teams oder Kunden parallel arbeiten.

Die Lizenz ist so aufgebaut, dass ihr immer den vollen Funktionsumfang habt. Der Unterschied liegt in der Parallelität: Wie viele Mandanten-Accounts, aktive Stellenanzeigen und Benutzer ihr gleichzeitig nutzen könnt. „Aktiv“ bedeutet dabei: Stellen, die parallel ausgespielt und sichtbar sein können, und ihr entscheidet jederzeit, welche live sind. Wenn dein Bedarf wächst, könnt ihr das Paket anpassen oder bei größeren Setups auf ein individuelles Modell wechseln, ohne dass du dein Recruiting neu aufsetzen musst.

Mandantenfähige Accounts sind genau dafür gebaut, viele Einheiten, allein oder im Team, unter einem Dach zu steuern. Sie werden explizit für Firmengruppen, Franchise-Netzwerke und Recruiting-Dienstleister positioniert. Jeder Kunde bzw. jede Einheit bekommt ihren eigenen Arbeitsbereich, während du zentral Standards, Kontingente und Zugriffe verwaltest. Das macht die Zusammenarbeit schnell, nachvollziehbar und sauber trennbar, auch wenn du viele Kunden parallel betreust.

Heyrecruit ist so aufgebaut, dass ihr dort integriert, wo ihr heute arbeitet, und Integrationen je nach Bedarf schlank startet und später erweitert. In Mandanten-Setups ist das besonders hilfreich, weil jede Einheit Website-Einbindung, Kommunikation und Workflows passend zu Standort, Team und Prozess nutzen kann, während ihr zentral steuert. Technisch stehen dafür unter anderem API-Anbindungen, Webhooks, Automationen über Tools wie Zapier, Make oder n8n, XML-Feeds, ein WordPress-Plugin sowie E-Mail- und WhatsApp-Integrationen zur Verfügung.

Häufig gestellte Fragen zum Premium-Multiposting

Mit Heyrecruit hast du Zugriff auf ein umfangreiches Portfolio von über 2.600 Premium-Kanälen. Darunter sind große, generalistische Jobbörsen, viele regionale Portale, branchenspezifische Nischenbörsen und Social-Produkte, mit denen du Kandidaten auch außerhalb klassischer Jobsuchen erreichst.

Du musst dich nicht mit einzelnen Anbietern abstimmen, Konditionen verhandeln und Verträge abschließen. Die Buchung läuft direkt über unseren integrierten Onlineshop.

In der Regel ist deine Anzeige innerhalb von 48 bis 72 Stunden auf den gebuchten Portalen sichtbar. Je nach Anbieter kann es im Einzelfall etwas variieren. Bei den Produktinformationen im Onlineshop findest du die voraussichtliche Veröffentlichungsdauer.

Nach der Buchung findest du die Rechnung direkt in der Kampagnen-Detailansicht und kannst sie jederzeit als PDF herunterladen. Nach Bestellabschluss erhältst du die Rechnung zusätzlich per E-Mail, sodass sie sofort in der Buchhaltung weiterverarbeitet werden kann.

Damit deine Anzeige auf allen Portalen sauber veröffentlicht werden kann, werden fünf Angaben zur Vakanz benötigt: Industrie, Tätigkeit, Karrierestufe, Funktion und Bildungsniveau. Auf Basis dieser Infos bekommst du im Shop automatisch passende Kanal-Vorschläge, die zu deiner Stelle und Zielgruppe passen.

Premium-Kampagnen kannst du bequem per Kreditkarte oder PayPal bezahlen. Ein Kauf auf Rechnung ist nach manueller Freigabe ebenfalls möglich.

Ja. In Heyrecruit kannst du pro Account mehrere Rechnungsadressen und mehrere Kostenstellen anlegen. Bei jeder Premium-Buchung wählst du dann einfach die passende Kombination aus Rechnungsadresse und Kostenstelle aus, damit eure Buchhaltung sauber zuordnen kann.

Wenn du „Extra-Schub“ brauchst, sind meist zwei Wege besonders wirksam: regionale Portale rund um deinen Standort oder branchenspezifische Jobbörsen, auf denen sich deine Zielgruppe konzentriert. Damit du dich nicht durch tausende Optionen wühlen musst, erhältst du während der Auswahl im Shop Empfehlungen, die auf deine konkrete Stelle zugeschnitten sind.

Heyrecruit analysiert laufend die Inhalte und Ausrichtung der mehr als 2.600 Kanäle im Portfolio und erkennt, welche Jobarten dort aktuell am effektivsten funktionieren. Auf Basis deiner Stellenangaben werden dir dann genau die Portale vorgeschlagen, auf denen bereits viele ähnliche Jobs geschaltet werden – weil dort mit hoher Wahrscheinlichkeit auch deine Zielgruppe unterwegs ist.

In der Kampagnen-Detailansicht siehst du jederzeit den Status deiner gebuchten Produkte, auf welchen Portalen die Anzeige bereits live ist und wie viele Besucher und Bewerbungen über welchen Kanal gekommen sind.

Häufig gestellte Fragen zu Integrationen & Automatisierungen

Die meisten Integrationen sind so aufgebaut, dass du sie in kurzer Zeit selbst einrichten kannst. Komplexer wird es typischerweise dann, wenn mehrere Systeme miteinander verbunden werden sollen, wenn Datenfelder sauber gemappt werden müssen oder wenn eure Abläufe sehr individuell sind. Für solche technisch aufwendigen Integrationen und Automatisierungen gibt es ab der Advanced-Reach-Lizenz erweiterte Unterstützung, damit ihr ohne Umwege live kommt.

Über die Heyrecruit-API kannst du Heyrecruit sauber in eure Systemlandschaft einbinden – zum Beispiel für Karrierewebsite, Reporting oder die Übergabe von Bewerbungen. Die Authentifizierung läuft per Client-ID und Client-Secret; dabei wird ein Bearer/JWT-Token erzeugt, das du für weitere API-Aufrufe nutzt. Danach kannst du Unternehmensdaten abrufen (per Unternehmens-ID oder Domain/Subdomain), Stellenanzeigen listen und filtern (inkl. Pagination) oder einzelne Jobs gezielt laden. Außerdem lassen sich Bewerbungen direkt per API übermitteln (Apply) und du kannst zu einer Stelle die zugehörigen Bewerbungs-IDs sowie die vollständigen Bewerberdetails einzelner Bewerbungen abrufen.

Webhooks sind dafür gedacht, in Echtzeit auf Ereignisse im Prozess zu reagieren. Damit lässt sich die Übermittlung von Bewerbungsdaten nach Aktivierung eines vordefinierten Auslösers anstoßen (z. B. Bewerbung in einem bestimmten Status), sodass dein Recruiting-Ablauf nicht an manuellen Handgriffen hängen bleibt. Der Webhook-Payload enthält alle Bewerbungsdaten inkl. Dokumenten.

Ja. Heyrecruit lässt sich mit Zapier, Make, n8n und ähnlichen Connector-Tools über deren Webhook-Module verbinden, sodass du Automationen ohne große Entwicklungsaufwände umsetzen kannst. In der Praxis wird das vor allem genutzt, um Bewerbungen automatisch aus Heyrecruit in ein anderes System zu übertragen – inklusive Feld-Mapping, damit die Daten dort direkt in der richtigen Struktur ankommen.

Für die Einbindung eurer Karriereseite gibt es drei Wege – je nach Aufwand und gewünschter Flexibilität. Mit dem WordPress-Plugin bindest du Heyrecruit in wenigen Minuten ein: Plugin installieren, Kundennummer + API-Secret hinterlegen, Seiten werden automatisch angelegt und lassen sich per Shortcodes anpassen. Die iFrame-Einbindung ist der schnellste technische Weg und funktioniert über ein Script + iFrame, ist aber im Look&Feel weniger frei. Für maximale Kontrolle nutzt du die REST-API und baust die Karrierebereiche komplett in eurem eigenen Frontend.

Du kannst in Heyrecruit entweder deine eigene Absenderadresse nutzen oder alternativ eine Systemadresse von Heyrecruit (@hey-career.de), wenn du ohne IT-Setup direkt starten willst. Für eine eigene Domain ist wichtig, dass die Zustellung sauber authentifiziert ist: Setze die empfohlenen DNS-Einträge wie SPF und DKIM (und idealerweise DMARC), damit E-Mails zuverlässig ankommen und nicht im Spam landen. Empfohlen ist die Anbindung über Microsoft 365, wenn du es nutzt. Alternativ ist der Versand auch per SMTP möglich – je nachdem, was zu deiner IT-Umgebung passt.

Heyrecruit bietet eine WhatsApp-Integration, mit der Bewerber besonders schnell und vertraut einsteigen können – gerade mobil, wenn niemand lange Formulare ausfüllen will. Das hilft, Hürden zu senken und mehr Interessenten in einen sauberen Prozess zu überführen, statt sie unterwegs zu verlieren.

Eine Kalender-Integration befindet sich in den letzten Zügen der Entwicklung: Du wirst Termine mit Google- und Outlook-Kalendern synchronisieren und buchbare Terminslots per Link teilen können. Bewerber wählen dann selbst einen passenden Termin innerhalb deiner freigegebenen Zeitfenster, was Abstimmungsschleifen deutlich reduziert.

Je nach Ausgangslage gibt es verschiedene Wege, Heyrecruit in eure Umgebung einzupassen: Datenübergaben sind per API, Webhook oder Feed möglich, und viele Teams starten bewusst schlank und erweitern später Schritt für Schritt, ohne den laufenden Recruiting-Prozess zu stören. Wenn ihr größere Mengen an Daten oder eine strukturierte Migration habt, unterstützen euch Support & Customer Success dabei, den Import sauber aufzusetzen – damit der Wechsel pragmatisch bleibt und nicht zum Systemprojekt wird.

Häufig gestellte Fragen zu Support & Customer Success

Das Onboarding ist bewusst kompakt gehalten: In einem Termin von rund 30 Minuten richtet du Heyrecruit gemeinsam mit eurem Ansprechpartner ein und schaltet die erste Stellenanzeige direkt live. Ziel ist, dass ihr nicht ewig in einer Onboarding-Phase hängt, sondern schnell echte Bewerbungen bekommt – im Schnitt gehen Kunden zwei Tage nach Vertragsabschluss live.

Während der Geschäftszeiten erreichst du unser Inhouse-Team direkt per Telefon, Ticket oder E-Mail, ohne Umwege und ohne Weiterleitungen. Zusätzlich stehen dir jederzeit Self-Service-Ressourcen wie FAQ, Helpcenter, Blog und ein integrierter Chatbot zur Verfügung, damit Fragen oft in wenigen Minuten geklärt sind.

Heyrecruit ist darauf ausgelegt, dass du im Alltag schnell weiterkommst: Du erreichst echte Ansprechpartner während der Geschäftszeiten, mit kurzen Wegen und ohne lange Wartezeiten. Wenn es technisch wird, wird bei Bedarf direkt in die Entwicklung eskaliert..

Mit Inhouse-Support ist gemeint, dass du nicht bei einem externen Callcenter landest, sondern direkt beim Team, das Heyrecruit kennt und Verantwortung übernimmt. Ihr bekommt pragmatische Hilfe im Recruiting-Alltag und wenn es technisch wird, sind die Eskalationswege in die Entwicklung bewusst kurz gehalten.

Ihr werdet bei Integrationen lösungsorientiert unterstützt – zum Beispiel bei API-Anbindungen, Webhooks oder der Verbindung zu einem bestehenden Bewerbermanagement-System – ohne zusätzliche Kosten. Wenn euer Setup komplexer ist und mehr Abstimmung braucht, ist diese erweiterte Unterstützung ab der Advanced-Reach-Lizenz ebenfalls ohne weitere Kosten enthalten.

Es gibt regelmäßige Webinare mit dem Head of Customer Success, die Funktionswissen, neue Features und Best Practices vermitteln – ideal für Vertiefung und Onboarding neuer Teammitglieder. Ergänzend könnt ihr jederzeit auf FAQ, Helpcenter, Schritt-für-Schritt-Guides, Blog und Chatbot zugreifen, sodass Teams schnell arbeitsfähig werden, ohne auf den nächsten Termin warten zu müssen.

Im laufenden Betrieb bekommt ihr nicht nur Antworten auf „wie klicke ich wo“, sondern Best Practices, die euch schneller zu Bewerbungen und saubereren Abläufen bringen. Gerade über Webinare und den direkten Draht zum Team entstehen daraus konkrete Verbesserungen, die man sofort im Alltag umsetzen kann.

Auch bei mandantenfähigen Setups bleibt es unkompliziert: Du hast erreichbare Ansprechpartner, die euch dabei unterstützen, das Setup so aufzubauen, dass zentrale Verantwortliche steuern können und Standorte trotzdem schnell arbeitsfähig sind. Der Fokus bleibt dabei immer auf klaren Abläufen und einem reibungslosen Recruiting-Betrieb.

Wenn es kritisch wird, greifen die kurzen Eskalationswege: Support ist direkt erreichbar, und technische Themen können schnell in die Entwicklung weitergegeben werden. So wird nicht „weitergereicht“, sondern gelöst, damit dein Recruiting im Fluss bleibt.

Häufig gestellte Fragen zu Lizenzen und Preisen

Die Lizenz richtet sich nach der Anzahl eurer Benutzer-Accounts und nach dem Kontingent an Stellenanzeigen, die ihr parallel aktiv schalten könnt. Wenn in der Lizenz zum Beispiel „10 aktive Stellenanzeigen“ steht, bedeutet das: Ihr habt ein Kontingent von 10 Slots, die ihr jederzeit mit beliebigen Stellen belegen könnt – auch wenn ihr davon in einem Monat nur 5 tatsächlich nutzt. „Aktiv“ heißt dabei: Diese Stellen sind live und sichtbar. Bei mandantenfähigen Lizenzen ist außerdem eine bestimmte Anzahl an Mandanten-Accounts enthalten.

Alle Pakete enthalten den kompletten Funktionsumfang inklusive integriertem Performance-Multiposting, Onboarding und Support. Der Unterschied liegt bei den Kontingenten (mehr aktive Stellen, mehr Nutzer, mehr Mandanten) – und bei Advanced/Infinity zusätzlich in der erweiterten kostenlosen Unterstützung für komplexe Integrationen und Automatisierungen.

Bei Heyrecruit ist der Ansatz bewusst einfach: Du bekommst unabhängig von der Lizenzgröße immer den kompletten Funktionsumfang. Es gibt keine künstlichen Einschränkungen und keine Add-ons, die erst gegen Aufpreis „freigeschaltet“ werden – die Lizenz entscheidet nur darüber, wie viel ihr parallel abbilden wollt.

„Ohne KI-Limits“ bedeutet, dass wir auch KI-Funktionen nicht durch Kontingente oder Credits deckeln, sondern in jeder Lizenz voll zur Verfügung stehen. Damit kannst du KI nutzen, ohne ständig auf Verbrauch oder Zusatzkosten schauen zu müssen.

Die Lizenz deckt die Software samt Onboarding, Support und der vollen Nutzung des integrierten Performance-Multipostings ab. Wenn du zusätzlich Reichweite einkaufst, entstehen je nach Bedarf variable Budgets – im Performance-Multiposting als klar kalkulierbare Kosten pro Bewerbung (CPA) und im Premium-Multiposting als optionales Zusatzbudget für kostenpflichtige Premium-Kanäle.

Upgrades kannst du jederzeit durchführen – auch mitten im laufenden Abrechnungszeitraum. Wenn du also kurzfristig mehr aktive Stellenanzeigen, Benutzer oder Mandanten brauchst, kannst du sofort erweitern und direkt weiterarbeiten. Downgrades und Kündigungen greifen dagegen immer erst zum Ende der aktuellen Vertragslaufzeit.

Für die Lizenz akzeptiert Heyrecruit Zahlung per Kreditkarte (Visa/Mastercard), PayPal, SEPA-Lastschrift und Rechnung. Die Laufzeit wird dabei in der Regel als Abonnement geführt. Die Rechnung wird zu Beginn des jeweiligen Abonnementzeitraums gestellt.

Standardmäßig läuft der Vertrag über drei oder zwölf Monate – je nachdem, was ihr zu Vertragsbeginn wählt – und verlängert sich danach automatisch um den jeweiligen Zeitraum. Kündigen kannst du schriftlich bis 30 Kalendertage vor Ablauf der aktuellen Vertragslaufzeit. Ein Downgrade funktioniert nach demselben Prinzip, also ebenfalls erst zum Laufzeitende.

Job.fish ist automatisch Bestandteil des Heyrecruit-Ökosystems: Deine Stellen werden dort ohne Zusatzpakete und ohne manuelle Schritte ausgespielt. Zusätzlich erhalten Anzeigen dort Premium-Platzierungen ohne zusätzliche Kosten, was für extra Sichtbarkeit sorgt.

Du kannst Heyrecruit 7 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte, und die Lösung direkt im Recruiting-Alltag ausprobieren – inklusive der Funktionen, die du brauchst, um realistisch zu bewerten, ob Heyrecruit zu euch passt. Wenn du danach weitermachen willst, wechselst du in eine passende Lizenz, wenn nicht, endet die Testphase ohne Verpflichtung.

Häufig gestellte Fragen zum Demotermin

Nach der Buchung erhältst du alle Infos zur Teilnahme und wir sind startklar. In der Demo schauen wir uns deine Ausgangslage kurz an und gehen dann direkt in die relevanten Bereiche, damit du am Ende nicht nur Funktionen gesehen hast, sondern klar weißt, wie Heyrecruit dich bei deinen Zielen und Herausforderungen konkret unterstützen kann.

Wir führen dich durch Heyrecruit mit Fokus auf deine Situation: Wie ihr Stellenanzeigen erstellt, Reichweite aufbaut und Bewerbungen effizient bearbeitet und welche Hebel bei deinen Rollen wirklich zählen. Die Demo ist kein Standardskript, sondern eine gezielte Einordnung, wie ihr schneller und sauberer rekrutiert.

In der Regel dauert die Demo weniger als 30 Minuten. Wenn ihr ein komplexeres Setup habt oder mehrere Stakeholder teilnehmen, nehmen wir uns bei Bedarf auch etwas mehr Zeit, damit ihr wirklich entscheidungsfähig seid.

Am besten sind HR/Recruiting und jemand aus der Fachabteilung dabei, damit Anforderungen und Prozessrealität direkt zusammenpassen. Wenn möglich, ist es außerdem hilfreich, wenn eine Person mit Entscheidungskompetenz oder starkem Einfluss auf die Entscheidung teilnimmt. So lassen sich offene Punkte direkt klären und ihr spart interne Schleifen.

Ja, sehr gern. Je besser wir deine Perspektiven am Tisch haben, desto konkreter kann die Demo werden und desto schneller könnt ihr intern einen sauberen nächsten Schritt gehen.

Hilfreich sind 1–2 typische Rollen, für die du gerade suchst (oder regelmäßig sucht), plus ein kurzer Überblick, wie Bewerbungen heute reinkommen und bearbeitet werden. Wenn du grob weißt, welche Kanäle du nutzt und was dich aktuell bremst (zu wenig, zu viele oder unpassende Bewerbungen), können wir die Demo sehr zielgerichtet führen.

Ja. Die Demo ist kostenlos und unverbindlich. Du bekommst einen realistischen Überblick und kannst danach in Ruhe entscheiden, ob und wie ihr weitermachen wollt.

Ja. Du kannst direkt im Anschluss in die 7-Tage-Testphase starten und Heyrecruit im echten Recruiting-Alltag ausprobieren. Dafür ist keine Kreditkarte nötig, und die Testphase ist unverbindlich.

Wenn es für euch passt, startet ihr in die Testphase oder direkt in eine passende Lizenz. Wenn es bei euch besondere Anforderungen gibt (wie zum Beispiel Website-Einbindung oder Datenübergaben in ein anderes System), definieren wir gemeinsam die nächsten Schritte, damit ihr schnell live gehen könnt.

In vielen Fällen nicht, weil Heyrecruit als Cloud-Software direkt im Browser läuft. Wenn du deine eigene E-Mail-Domain anbinden oder Bewerbungen automatisiert in ein anderes System übertragen willst, ist es oft hilfreich, die zuständige Person kurz dazuzuholen – damit technische Fragen direkt geklärt werden können.

Die Demo ist ein Video-Call. Du musst nichts installieren – eine stabile Internetverbindung und Audio reichen aus. Wenn du möchtest, kannst du natürlich auch mit Kamera teilnehmen.

Dann melde dich einfach über das Kontaktformular. Wir finden in der Regel schnell eine passende Alternative, oder klären vorab kurz, welcher Termin und welches Setup für euch am sinnvollsten ist.

Du hast Fragen?

Wir helfen Dir gern bei offengebliebenen Fragen und freuen uns über Feedback und Anmerkungen. Kontaktiere uns einfach über das Formular und wir melden uns so schnell wie möglich bei Dir.